Bewahrung der Schöpfung

Bewahrung der Schöpfung – global denken – lokal handeln – Frieden stiften

Die Fotovoltaikanlage auf dem Gemeindehausdach, fair gehandelter Bio-Kaffee beim Gemeindefest und Kopien auf Recycling- statt Frischfaserpapier im Pfarrbüro – ein Schöpfungsfreundlicher Lebensstil in unseren Kirchengemeinden beginnt mit vielen kleinen Schritten. Ein Waldtag mit den Kindergartenkindern kann genauso dazu gehören wie das regelmäßige Erfassen der Energieverbräuche bei den Gebäuden einer Gemeinde.

In der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern gibt es ein Netzwerk aus Umweltbeauftragten in den Kirchengemeinden und Dekanaten. Sie werden unterstützt vom landeskirchlichen Beauftragten.
Jährliche Treffen auf Landes- und Kirchenkreisebene dienen dem Erfahrungsaustausch und der Vernetzung.
Im Magazin „umwelt-mitwelt-zukunft“ gibt es drei bis viermal jährlich Hintergrundinformationen und Tipps aus der Praxis für die Praxis.
Regelmäßig werden Fortbildungen und Exkursionen angeboten.

Der „Grüne Gockel“ ist ein Umweltmanagementsystem, das speziell für Kirchengemeinden und kirchliche Einrichtungen entwickelt wurde. Es hilft ihnen, einen Überblick über Energieverbräuche zu bekommen, Einsparpotenziale zu erkennen und sinnvolle Investitionen zu planen. Erfahrungen aus der Praxis im Dekanat Weiden gibt es dazu in der Kirchengemeinde Floß.  

Kontakt:
Sie wüssten gerne, wer Umweltbeauftragte/r  in Ihrer Kirchengemeinde ist oder möchten aktiv werden? Dann erkundigen Sie sich einfach in Ihrem Pfarramt.

Hr. BärnklauUmweltbeauftragter im Dekanat Weiden:
Karl Bärnklau, Weiden
Tel/ Fax: 0961-28232
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